pina e.V. - Präventions- und Informationsnetzwerk Allergie und Asthma

- für ein Leben ohne Allergien und Asthma

Kooperationspartner

 

Aktionsbündnis Allergieprävention (ABAP)

www.allergiepraevention.de

Das Bundesministerium für Gesundheit hat das "Aktionsbündnis Allergieprävention" ins Leben gerufen, um die Allergieprävention in Deutschland zu verbessern und zu verstärken.      Partner in diesem Bündnis sind die wichtigen Akteure in diesem Bereich: u. a. die Ärzteschaft, Wissenschaftler, Selbsthilfeverbände, Fach- und Berufsverbände, die Krankenkassen, die Länder. Ziel ist es, die verschiedenen Kompetenzen und Erfahrungen zu bündeln und sie für bundesweite Aktivitäten nutzbar zu machen, damit Allergiker in ganz Deutschland davon profitieren können.


www.gpau.de

Die GPA ist der Dachverband der vier regionalen pädiatrisch allergologischen Arbeitsgemeinschaften in Deutschland. Diese vier Arbeitsgemeinschaften sind seit vielen Jahren im Bereich der Fort- und Weiterbildung von Kinderärztinnen und Kinderärzten tätig, die Interesse an allergologischer Diagnostik und Therapie haben. Die GPA vertritt bundesweit über 1.980 Kinderärztinnen und Kinderärzte.
Kontakt: Geschäftsstelle der GPA, Rathausstr. 10, 52072 Aachen, Tel. O241-9800-486, Fax O241-9800-259, E-Mail: GPA.eV@t-online.de

Die regionalen Arbeitsgemeinschaften:
Norddeutsche Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Pneumologie und Allergologie e.V. (nappa), Horst Reibisch, Rehbarg 12, 24782 Büdelsdorf, HoReib@t-online.de

Westdeutsche Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie e.V. (WAPPA), Prof. Antje Schuster, Universitäts-Kinderklinik Düsseldorf, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf, Schuste@med..uni-duesseldorf.de

Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Pneumologie und Allergologie e.V. (APPA), PD Dr. med. Sebastian Schmidt, Universitätsklinikum Greifswald, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Sauerbruchstr. 1, 17475 Greifswald, schmidt3@uni-greifswald.de

Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Allergologie und Pneumologie Süd e.V. (AGPAS), Dr. Michael Gerstlauer, Klinikum Augsburg, Klinik für Kinder und Jugendliche, Stenglinstr. 2, 86156 Augsburg, michael.gerstlauer@klinikum-augsburg.de


Die "Gesellschaft für pädiatrische Pneumologie" (GPP) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Kinderlungenheilkunde im deutschsprachigen Raum. 1978 in Hannover gegründet, vereinigt die GPP mittlerweile über 900 Ärzte und naturwissenschaftler. Sie versteht sich als Interessensvertretung der pädiatrischen Pneumologen in der Öffentlichkeit. Die GPP setzt sich für den wissenschaftlichen Fortschritt in Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Atmungsorgane im Kindes- und Jugendalter ein. Dabei widmet sie sich der Förderung der Forschung, der Vernetzung und dem Austausch von Wissenschaftlern und Klinikern sowie der Verbreitung neuer Erkenntnisse im Bereich der pädiatrischen Pneumologie durch die Fortbildung von Ärzten und medizinischen Assistenzberufen. Die Gesellshaft setzt sich für eine optimale ambulante und stationäre medizinische Versorgung der betroffenen Kinder und Jugendlichen ein.


Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) arbeitet seit 1897 als Patientenverband für Kinder und Erwachsene mit Allergien, Asthma, COPD und Neurodermitis. Im DAAB sind 18.100 Mitglieder aktiv, dies sind Betroffene, Angehörige, Familien, beruflich Interessierten, Selbsthilfegruppen und Verbraucherverbänden. Zusätzlich sind über 3.000 Ernährungsberater, Hebammen, Ärzte, Apotheker und Kliniken im Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. engagiert.

In der Bundeszentrale arbeiten hauptamtliche, wissenschaftliche Beratungsexperten aus den Bereichen Ernährung, Biologie, Chemie, Pädagogik sowie Asthma-, Neurodermitis und Anaphylaxietrainer. Über 250 Ehrenamtliche unterstützen die Arbeit des DAAB in 120 lokalen Gruppen. Die Arbeit des DAAB ist geprägt vom Austausch mit über 30.000 Betroffenen pro Jahr. Dieses Erfahrungswissen ermöglicht dem DAAB neutrale Beratung und konkrete Tipps, die das tägliche Leben erleichtern.


Asthmaschulung ist als ein Baustein der Behandlung des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter anerkannt. Aber noch immer haben nicht alle Familien mit einem asthmakranken Kind die Möglichkeit an einer strukturierten Asthmaschulung teilzunehmen, obwohl sich das Angebot an strukturierten Schulungen in den letzten Jahren deutlich verbessert hat. Entscheidenden Anteil an dieser verbesserten Situation hat die Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.V. Diese AG wurde 1994 gegründet und umfasst alle Berufsgruppen (Ärzte, Kinderkrankenschwestern, Psychologen, Pädagogen, Physiotherapeuten o.ä.), die im Rahmen der Asthmaschulung tätig sind. Die Zusammensetzung der Arbeitsgemeinschaft spiegelt somit wider, wie wichtig die Teamarbeit vieler Berufsgruppen bei der praktischen Durchführung der Schulung sind. Asthmaschulung wird dabei verstanden als eine pädagogisch-psychologische Maßnahme, um alltagstaugliches Wissen an Kinder, Jugendliche und deren Familien zu vermitteln. Daneben sind aber auch Verhaltenstraining, Verbesserung der Körperselbstwahrnehmung, Umgehen mit körperlich empfundenen Symptomen (insbesondere den Frühsymptomen), eine Besserung des gefühlsmäßigen Umgangs (insbesondere der Asthmaangst) und auch eine Verringerung der Auswirkungen im familiären sowie sozialen Bereich entscheidende Bestandteile.
www.asthmaschulung.de


Deutsche Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V. (DAKJ)
“Die Menschheit schuldet dem Kind das Beste, was sie zu geben hat.” (UN-Kinderrechtskonvention, Erklärung vom 20.11.1959)

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) e.V. ist der Dachverband der kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften und Fachverbände Deutschlands.
Die DAKJ:
-koordiniert die gemeinsamen gemeinnützigen Ziele und Aufgaben ihrer Mitglieder zum Wohle von Kindern und Jugendlichen.
-vertritt diese Ziele nach außen gegenüber Gesellschaft und Politik.
-setzt sich für die bestmögliche gesundheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen ein.
-engagiert sich für die Umsetzung der Kinderrechte, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention verankert sind


Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Kinder- und Jugendmedizin in 
Deutschland.  

Die DGKJ

  • hat über 15.500 Mitglieder, die in Kliniken und Praxen, in wissenschaftlichen Einrichtungen, Forschungsinstituten und im öffentlichen Gesundheitswesen tätig sind
  • hat einen hohen Anteil von jungen Mitgliedern: Über 50 Prozent aller DGKJ-Mitglieder sind unter 45 Jahre alt
  • versammelt 39 pädiatrische Spezialgesellschaften, von der Diabetologie über die Sportmedizin bis hin zur pädiatrischen Tropenmedizin
  • feierte 2008 ihr 125-jähriges Bestehen.



Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ) ist die  berufliche Interessenvertretung der Kinder- und Jugendärzte in  Deutschland.

12.000 Kinder- und Jugendärzte aus Klinik, Praxis und öffentlichem Gesundheitsdienst gehören dem Verband an.  

Der BVKJ setzt sich für Chancengleichheit und die bestmögliche  gesundheitliche Versorgung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland  ein und betreibt eine politische Kinder- und Jugendmedizin. Die Wahrung  der in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegten Kinderrechte und das  Recht eines jeden Kindes auf körperliche und seelische Unversehrtheit  ist wesentlicher Bestandteil unserer Tätigkeit.  

Der BVKJ erarbeitet Grundlagen, Inhalt und Umfang der Berufsausübung  von Kinder- und Jugendärzten und fördert ihre praktische Durchführung.  

Im Rahmen eines umfassenden Fortbildungsprogramms sorgt der BVKJ für  einen zeitgemäßen Kenntnisstand von Kinder- und Jugendärzten, Ärzten in  Weiterbildung und Assistenzberufen.  

Oberstes Organ des BVKJ ist der Bundesvorstand. Der Präsident vertritt den Verband nach außen. Der Verband gliedert sich in 17 Landesverbände,         die auf regionaler Ebene die Aufgaben in Abstimmung mit dem  Bundesverband wahrnehmen. Vor Ort wird der Verband durch Obleute  vertreten.


Die gemeinnützige Kinderumwelt GmbH ist eine Einrichtung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ e.V.).

Die Kinderumwelt berät Kinder- und Jugendärzte, weitere Facharztgruppen, den Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie interessierte Bürger in umweltmedizinischen und allergologischen Fragen. Sie stellt Information über tatsächliche oder vermeintliche Einflüsse der Umwelt auf die Kindergesundheit bereit.

Sie ist Trägerin der unter dem Informationsverbund Uminfo.de zusammengefassten Fachnetze für Kinder- und Jugendärzte und für weitere Berufsgruppen im Gesundheitswesen.Prof. Dr. med. Karl Ernst von Mühlendahl (Geschäftsführer)

Außerdem betreibt sie das Informationsportal Allum (Allergie, Umwelt und Gesundheit) für Eltern, Betroffene und Fachleute.